Wie man Dillsamen behandelt, um eine gute Keimung und eine reiche Ernte zu gewährleisten
Dill ist nicht nur ein duftendes, sondern auch ein äußerst gesundes Kraut, das sich während der warmen Jahreszeit sowohl drinnen als auch im Garten anbauen lässt. Viele Gärtner säen ihn im Frühling und Sommer immer wieder aus, um bis zum ersten Frost stets frische Kräuter ernten zu können.
Dill lässt sich auch auf der Fensterbank in der Wohnung anbauen und später auf den Balkon stellen. Wichtig ist die richtige Pflege, damit Sie immer frische Kräuter auf dem Tisch haben.

Wie man Dill aussät
Dillsamen sind reich an ätherischen Ölen, was ihre Keimung zu einem recht langwierigen Prozess macht.
Um die Keimung zu beschleunigen, müssen die Samen vor der Aussaat vorbereitet werden. Dill verträgt außerdem saure Böden nicht gut.
Zubereitung von Dillsamen
Zunächst weichen sie die Samen drei Tage lang in heißem Wasser ein und erneuern das Wasser regelmäßig mit heißem Wasser.
Anschließend werden die aufgequollenen Samen auf ein feuchtes Tuch gelegt, in einen Plastikbeutel gegeben und weitere vier Tage an einem warmen Ort aufbewahrt.
Sobald die Samen keimen, werden sie leicht angetrocknet und in die Erde gepflanzt.
Wählen Sie zum Anpflanzen von Dill einen hellen Standort und säen Sie die Samen nicht dicht an dicht, sondern verteilen Sie sie gruppenweise in Pflanzlöchern. Geben Sie in jedes Loch eine kleine Menge Samen, bedecken Sie diese mit Erde und gießen Sie gründlich.
Diese Methode, Dill anzubauen, ist bei Gärtnern beliebt und ermöglicht es ihnen, das duftende, frische Grün zu genießen. Im Herbst werden die Dilldolden zum Abdecken von Gemüsekonserven verwendet.

Auf diese Weise angebauter Dill benötigt keine zusätzlichen Düngemittel, insbesondere keine chemischen, was ihn nicht nur schmackhaft, sondern auch gesundheitlich unbedenklich macht.