21.11.2025

Normales Backpulver schützt meine Johannisbeeren vor Schädlingen, und ich habe immer eine gute Ernte: Ich teile das Rezept.

Від Solia Solia

Mit dem Einsetzen der Frühlingswärme beginnt das aktive Pflanzenwachstum und die ersten Blätter sprießen. Doch damit einher gehen auch zahlreiche Schädlinge. Johannisbeeren, eine der wichtigsten Beerenarten, leiden oft unter dem Befall von Rüsselkäfern, Blattläusen und Raupen. Um Insektenbefall vorzubeugen und ihn zu bekämpfen, ist es wichtig, die Sträucher im Frühjahr zu behandeln. Einfaches Natron ist hierfür ein wirksames Mittel.

Zubereitung der Lösung:

Wählen Sie zum Anmischen einen sauberen Behälter, vorzugsweise aus Kunststoff. Die Behältergröße richtet sich nach der Anzahl der zu behandelnden Pflanzen. Füllen Sie den Behälter mit 40–50 °C warmem Wasser (nicht zu heiß!). Lösen Sie 2 Esslöffel Natron pro Liter Wasser auf.

Sowohl Waschsoda als auch normales Backpulver eignen sich. Für bessere Haftung etwas unparfümierte Flüssigseife und zum Schutz vor Pilzbefall etwas Sonnenblumenöl hinzufügen. Die Mischung gründlich verrühren und in eine Sprühflasche füllen.

Die Lösung gleichmäßig auf den Strauch auftragen und dabei alle Pflanzenteile vom Ansatz bis zu den Blattspitzen sowie die umliegende Erde bedecken. Diese Behandlung sollte unmittelbar vor der Blüte des Johannisbeerstrauchs erfolgen, um Schädlingsbefall und dessen Ausbreitung zu verhindern.

Die Anwendung gelingt am besten bei ruhigem Wetter, morgens oder abends. Pro Strauch werden etwa 5 Liter der zubereiteten Lösung benötigt. Die Zugabe von Hefe verstärkt nicht nur die Schädlingsbekämpfung, sondern versorgt die Pflanzen auch mit zusätzlichen Nährstoffen.