31.05.2026

Diese Pflanzen sollten Sie nicht neben Tomaten anpflanzen.

Від Solia Solia

Für einen erfolgreichen Gemüseanbau und eine höhere Ernte empfiehlt sich Mischkultur. Dabei werden bestimmte Pflanzen zusammen gepflanzt. Die Kombination bestimmter Pflanzen fördert die Pflanzengesundheit, schützt vor Krankheiten und sogar vor einigen Schädlingen. Eine ungeeignete Mischkultur kann jedoch das Wachstum Ihres Gemüses beeinträchtigen. Erfahren Sie, welche Pflanzen Sie niemals neben Tomaten pflanzen sollten, um Ihre Ernte nicht zu ruinieren.

Die Tomate ist ein einjähriges, immergrünes Gemüse und wird im Frühjahr gepflanzt. Für einen erfolgreichen Tomatenanbau ist es wichtig zu wissen, welche Pflanzen gut neben Tomaten gepflanzt werden können und welche nicht.

Was sollten Sie nicht neben Tomaten pflanzen?
Erfolgreicher Tomatenanbau
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Erfolgreicher Tomatenanbau – Quelle: spm

Zu den Pflanzen, die nicht neben Tomaten gepflanzt werden sollten, gehören Nachtschattengewächse, zu denen auch Tomaten gehören. Pflanzen Sie also keine Kartoffeln, Auberginen, Paprika und Zucchini neben Tomaten. Diese Gemüsesorten sind anfällig für Falschen Mehltau, eine Pilzkrankheit. Sie können diese leicht auf Tomatenpflanzen übertragen. Vermeiden Sie es außerdem, Melonen neben Tomaten zu pflanzen, da diese anfällig für Echten Mehltau sind und somit die Tomaten infizieren können.

Welche Pflanzen gedeihen am besten neben Tomaten?
Begleitpflanzen für Tomaten
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Begleitpflanzen für Tomaten im Garten – Quelle: spm

Es wird empfohlen, Schnittlauch, Basilikum oder Salbei neben Tomaten zu pflanzen, um sie vor Schimmel zu schützen. Basilikum und Petersilie sind ebenfalls gute Begleitpflanzen für Tomaten. Diese aromatischen Pflanzen wehren Weiße Fliegen ab, einen Schädling, der Tomaten befällt.

Sie können Tomaten auch zusammen mit Knoblauch, Zwiebeln, Salat oder Spinat pflanzen. Diese niedrig wachsenden Pflanzen beschatten die Tomatenpflanzen nicht. Außerdem konkurrieren sie nicht mit den Tomaten, da sie nicht die gleichen Nährstoffbedürfnisse haben. Ihre Tomatenpflanzen werden prächtig gedeihen.

Bestimmte Blumen können sehr vorteilhaft für Tomaten sein. Dies gilt insbesondere für Nelken, Ringelblumen und Hibiskus. Tatsächlich schreckt ihr starker Duft Insekten wie Blattläuse, Käfer und Nematoden ab, die Tomatenwurzeln schädigen.

Wie pflegt man Tomatenpflanzen?
Tomaten benötigen für ein gutes Wachstum Sonne und nährstoffreichen Boden. Daher ist es ratsam, den Boden vor dem Pflanzen zu düngen. Regelmäßiges Gießen ist wichtig. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, da überschüssige Feuchtigkeit einen idealen Nährboden für Pilze bietet, die Pilzkrankheiten verursachen. Um Ihre Tomatenpflanzen vor Pilzbefall zu schützen, empfiehlt es sich, nur die Pflanzen selbst zu gießen und das Laub auszusparen.

Da Tomaten kühlen Boden bevorzugen, ist es ratsam, im Sommer eine Mulchschicht aufzutragen, um die Wurzeln kühl zu halten. Dadurch muss weniger häufig gegossen werden. Als Mulch eignen sich Laub, Kompost oder auch Gartengräser, um den Boden mit Stickstoff anzureichern.

Wenn Sie wissen, welche Pflanzen neben Tomaten gut gedeihen und welche vermieden werden sollten, gelingt Ihnen der erfolgreiche Anbau und Sie können eine gute Ernte einfahren.