23.05.2026

Tomaten: So gießen Sie sie richtig und sie faulen: Der Trick für größere, ertragreichere Pflanzen

Від Solia Solia

Die Leidenschaft für den Tomatenanbau ist unter Gartenliebhabern grenzenlos. Wer einmal seinen ersten Gemüsegarten angelegt hat, lässt die Tomatenpflanzen nicht mehr los. Tomaten sind so vielseitig und die Grundlage so vieler Gerichte, dass wir sie alle gerne anbauen möchten. Obwohl es nicht einfach ist, ein gesundes Tomatenwachstum zu fördern, können wir es mit ein paar einfachen Maßnahmen unterstützen. Eine dieser Maßnahmen ist das Gießen.
Tomaten: Der Trick für kräftigere, ertragreichere Pflanzen

Hier sind 5 Tipps für das richtige Gießen von Tomaten, die Ihnen zu kräftigen Pflanzen mit reichlich Früchten verhelfen.

  1. Langsam gießen
    Ziel ist es, das Wasser 15 bis 20 cm tief in die Erde zu bringen, um das Wurzelwachstum im gesamten Boden anzuregen. Dies führt zu einer besseren Nährstoffaufnahme und macht die Pflanze größer und fruchtbarer. Daher ist es ratsam, die Installation eines Tropfbewässerungssystems in Betracht zu ziehen, mit dem Sie Ihre Tomatenpflanzen langsam und gleichmäßig bewässern können.
  2. Regelmäßig gießen

Einen genauen Gießplan kann man nicht festlegen, da er von verschiedenen Faktoren abhängt. Kontrollieren Sie einfach die Erde um die Sämlinge herum. Ist sie trocken, können Sie gießen. Je nach Bodenart und Klima können Sie Ihre Tomatenpflanzen täglich, mehrmals täglich oder ein- bis zweimal pro Woche gießen. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig gießen, sobald Sie wissen, wie lange die Erde zum Trocknen braucht, um die Tomatenpflanzen vor dem Vertrocknen zu schützen. An heißen Tagen ist es normal, dass die Pflanzen etwas hängen, aber sie sollten sich bis zum Abend wieder erholen. Falls nicht, benötigen sie Wasser. Gießen Sie sie dann am nächsten Morgen.

  1. Die Pflanze (oben) beim Gießen nicht benetzen

Tomatenpflanzen, insbesondere während der Fruchtbildung, sollten beim Gießen nicht an Stängel und Blättern nass werden. Gießen Sie das Wasser direkt an die Wurzeln, die es am besten aufnehmen. Bedenken Sie, dass Tomatenpflanzen anfällig für viele Pilzkrankheiten sind. Das Benetzen von Stängeln und Blättern verstärkt diese Anfälligkeit. Es gibt Beregnungssysteme, die das Gießen erleichtern, indem sie die Pflanze vor Nässe schützen und den Wasserfluss so regulieren, dass das Wasser nach und nach in den Boden eindringt. LESEN SIE AUCH: 100 % italienische Pasta – Lassen Sie sich nicht täuschen: Nur diese beiden Marken verwenden italienischen Weizen | Jetzt in den Warenkorb legen!

  1. Tomaten nicht nachts gießen.
    Wie bereits erwähnt, ist es nicht notwendig, die Pflanze nachts zu gießen, um Pilzkrankheiten vorzubeugen. Pilze gedeihen sogar bei hoher Luftfeuchtigkeit und kühlen Temperaturen. Wenn wir Tomatenpflanzen also nachts gießen, fördern wir ihr Wachstum. Deshalb sollten Sie das Gießen nachts vermeiden, selbst wenn die Pflanzen welk sind. Am besten gießen Sie sie im Morgengrauen.
  2. Mulchen

Mulchen ist eine wichtige Maßnahme beim Tomatenanbau. Das Abdecken des Bodens mit organischem Material wie Baumrinde, Kokosfasern, Stroh oder anderen Materialien verlangsamt die Wasserverdunstung, lässt den Boden aufquellen und trägt so zur Belüftung bei. Mit der Zersetzung des organischen Materials verbessern sich Bodenqualität und Nährstoffgehalt. Dadurch kann die Bewässerungshäufigkeit reduziert und somit Wasser gespart werden. Regenwasser eignet sich am besten zum Gießen von Tomaten, daher ist es ratsam, es bei Regen aufzufangen. Dies ist besonders wichtig, da das Wasser in unserer Region sehr hart ist und daher viel Kalk enthält. Wasser mit einem hohen Gehalt an gelösten Salzen ist zum Gießen von Tomaten ungeeignet.