So pflegen Sie Ihre Pflanzen richtig: Die häufigsten Fehler im Garten
Schauen wir uns die häufigsten Fehler an, die Sie beim Gärtnern vermeiden sollten.
Ob Sie ein erfahrener Gärtner oder Anfänger sind, jeder möchte wissen, wie er seine Pflanzen am besten pflegt.
Es gibt einige sehr häufige Fehler, die das Pflanzenwachstum beeinträchtigen können.
Sehen wir uns diese einmal an.
Pflanzen in Reihen: Pflanzen sollten nicht zu dicht beieinander, im selben Topf oder auf engstem Raum gepflanzt werden, da dies Schädlingen die Ausbreitung erleichtert. Umtopfen von Sämlingen: Solange Pflanzen klein sind, sollten sie nicht bewegt oder gekippt werden. Sie sind noch sehr schwach und empfindlich, und ein Umtopfen kann sie beschädigen oder dauerhaft schädigen. Falls nötig, gehen Sie vorsichtig vor und achten Sie darauf, die Wurzeln nicht zu beschädigen. Sicherheit: Egal wie gut Sie vorbereitet sind, übertreiben Sie es nicht. Es ist immer wichtig, sich zu informieren und dazuzulernen, um Fehler zu vermeiden. Neue Pflanzen umtopfen: Wenn Sie eine neue Pflanze gekauft haben, kann es ein Fehler sein, sie sofort umzutopfen. Pflanzen brauchen Zeit, sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Lassen Sie sie daher einige Tage im Topf.
Wurzeln auflockern: Beim Umtopfen ist es wichtig, die Wurzeln vorsichtig zu lockern. Oftmals sind Wurzeln und Erde zu einem Klumpen verklebt. Ziehen Sie diesen niemals von außen heraus; drehen Sie stattdessen den Topf um und lassen Sie den Inhalt in Ihre Hände gleiten.
Gartengeräte reinigen: Gartengeräte werden natürlich schmutzig, sollten aber vor der Wiederverwendung gereinigt werden, um die Übertragung von Krankheitserregern von einer Pflanze auf eine andere zu verhindern. Sie können hierfür Backpulver oder Essig verwenden.
Licht nach dem Umtopfen: Frisch umgetopfte Pflanzen sollten niemals direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Im Gegenteil, sie sollten mindestens eine Woche lang im Schatten stehen. Nicht zu dicht pflanzen: Ob Samen oder kleine Setzlinge, sie sollten niemals zu dicht gepflanzt werden. Geben Sie ihnen genügend Platz zum Wachsen und um alle notwendigen Nährstoffe aus der Erde aufzunehmen.
Samen zu tief säen: Wenn Sie Samen haben und diese aussäen möchten, egal ob in Töpfen oder im Garten, sollten Sie sie nicht zu tief in die Erde pflanzen, damit sie nicht herausgehoben werden.
Erde: Beim Umtopfen einer Pflanze, also beim Umsetzen in einen anderen Topf oder ins Beet, entfernen Sie niemals die gesamte Erde, in der die Pflanze ursprünglich stand.
Insekten: Nicht alle Insekten schaden Pflanzen; viele sind sogar wichtig für Prozesse wie die Bestäubung. Daher ist es wichtig, sie erkennen und unterscheiden zu können.
Zu viel gießen: Ein häufiger Fehler ist, Pflanzen zu viel Wasser zu geben, was zu Wurzelfäule führt. Gießen Sie nur, wenn die Erde trocken ist.
Zu viel Dünger: Trotz guter Absichten kann zu viel Dünger kontraproduktiv sein. Verwenden Sie daher am besten organischen Dünger.
Samen: Sobald die Samen ausgesät sind, sollten sie keinen plötzlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt, sondern allmählich an das Sonnenlicht gewöhnt werden.
Pestizide: Einen Schädlingsbefall zu ignorieren, ist ein Fehler, der unbedingt vermieden werden sollte. Sobald die Schädlinge identifiziert sind, sollten sie mit organischen Pestiziden bekämpft werden.
Schneiden: Dies ist ein grundlegender Arbeitsschritt. Wird er vernachlässigt, kann dies zu verschiedenen Wachstumsproblemen bei den Pflanzen führen.
Unkraut: Unkraut sollte nicht wachsen gelassen werden; im Gegenteil, es ist schädlich. Es entzieht den Pflanzen Nährstoffe und verursacht so Wachstumsstörungen.
Licht: Obwohl Pflanzen im Allgemeinen Sonnenlicht benötigen, ist es wichtig zu beachten, dass die spezifischen Bedürfnisse jeder Pflanze variieren können. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und die Anforderungen der verschiedenen Arten zu kennen.
Invasive Pflanzen: Diese Pflanzen sollten niemals neben den zu behandelnden Pflanzen gepflanzt werden, da sie diese stark schwächen.
Mythen: Man stößt häufig auf falsche Mythen über das Gärtnern oder auf Informationen ohne wissenschaftliche Grundlage. Daher sollten Sie sich stets an verlässliche Quellen wenden.